Montag, 11. Januar 2010

Alter des Erzählers

S. 79: “- möchte unser Mann uns (ernsthaft) weismachen - “

Eine Distanzierung, noch deutlicher als die letzte. Kommt plötzlich, ganz unerwartet, niemand hielte das für nötig, keiner nahm an, dass sich der Erzähler mit der Hauptperson eins fühle, oder Gefahr laufe, ihr auf den Leim zu gehen.

Plötzlich diese - hysterische? aufgeregte? (aus dem Nichts?) altkluge? - Distanzierung.

Ist unser Erzähler etwa ein Teenie?
rechner - 20. Jan, 21:53

Icke und er

Unser Mann flackert doch aber immer hin und her zwischen ich und er, ist von Anfang an genauso muffiges und von sich selbst entsetztes Pickelwesen wie altklug und grimmiger Belehrmeister der Welt und seiner selbst. In diesen Spalt, der dazwischen aufklafft, da, denke ich, sitzt der Erzähler, ganz genau dazwischen.

stabigabi1 - 21. Jan, 16:41

Muffig, das hab ich länger nicht mehr gehört.

Eine junge Seele, von Damhirschen bis zu einer gewissen Grenze beknabbert, und das ungehinderte Wachstum in alle Richtungen, das darober anfängt, das ist die Sphäre der Religion.

Ah, Mufflon. Das ist das Tier, dessen Geburt aus meinem Subconcios hinauswill. Nix Damhisch.

Bäume vor Wald

die Freuden der Jagd

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